Geschäftsführer

seit 2016 Geschäftsführer Weidinger Landschaftsarchitekten GmbH

seit 2009 Universitätsprofessur im Fachgebiet Landschaftsarchitektur Entwerfen an der TU Berlin

1993-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin, Fachbereich 8, Architektur im Fachgebiet der Landschaftsarchitektur und Objektplanung

1995 Bürogründung Weidinger Landschaftsarchitekten

1991 Diplom Landschaftsplanung an der TU Berlin 

1984-1990 Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien, an der Technischen Universität in Berlin, an der Ecole Nationale Superbere du Passage in Versailles

Publikationen

Hier geht’s zur TU Berlin

seit 2016 Geschäftsführer Weidinger Landschaftsarchitekten

2011 Eintragung Architektenkammer Berlin

seit 2010 Mitarbeiter Weidinger Landschaftsarchitekten

2006-2010 Mitarbeiter bei Bendfeldt Herrmann Franke Landschaftsarchitekten in Schwerin

2006 Diplom Landschaftsarchitektur und Umweltplanung an der Technischen Fachhochschule in Berlin

2001-2006 Studium an der TFH Technischen Fachhochschule in Berlin

1999-2001 Ausbildung zum Landschaftsgärtner

Mitarbeiter*innen

Guohao Li – Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur AKNDS

Gianluca Bertoni – Dipl. Landschaftsarchitektur

Tianheng Fu – M.Sc. Landschaftsarchitektur 

Miqel Lloret – Dipl. Architektur

Anne Czerwenka – Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur

Beatriz Moraes de Andrade – Dipl. Architektur und Urbanistik

Georgi Yanev – Praktikant

Sherpa Garg – Praktikant

Philosophie

Die pluralistische Gesellschaft zeichnet sich durch die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher ästhetischer und ethischer Werte aus. Dementsprechend sollte die Stadt der pluralistischen Gesellschaft aus Freiräumen unterschiedlicher Atmosphären bestehen.

Mit dieser Grundhaltung entwerfen wir öffentliche Freiräume: Park, Stadtplatz, Straße und halböffentliche Freiräume um Hochbauten. Die Projekte verstehen sich immer als „induktiver Weiterbau“ der Stadt durch Landschaftsarchitektur. Unsere Freiraumgestaltungen sollen neue Bezüge erlebbar machen und neue Entwicklungen im Umfeld anstoßen.

Jeder Ort bietet vielfältige Entwurfsanlässe. Wir interessieren uns besonders für diejenigen Entwurfsanlässe, die über die offensichtlichen allgemeinen Funktionsanforderungen des Programms, der Technik und der Ökologie hinausgehen. Die Untersuchung kultureller oder natürlicher Phänomene bildet die Basis für die Entwicklung unserer Entwurfsthemen und die Realisierung atmosphärischer Projekte.

Wir begleiten unsere Projekte über alle Planungsphasen, einschließlich der Bauleitung, um die Umsetzung abzusichern. Wir haben ein Netzwerk mit Planungspartnern in den Regionen aufgebaut, das uns dabei unterstützt. Städtische Freiräume werden heute nicht mehr räumlich getrennt von der technischen Infrastruktur betrachtet und entworfen. Dafür haben wir unser Wissen über die sektoralen Planungsdisziplinen Verkehrsplanung, Stadttechnik und Wasserbau vertieft. Für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit haben wir besondere Kommunikationsformen und Darstellungsweisen entwickelt und erprobt.

Es ist unser Anliegen durch ästhetische Nachhaltigkeit die Anforderungen der ökonomischen Inwertsetzung und der ökologischen Resilienz zu ergänzen.